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Oldtimer steigt wieder in die Lüfte

Das Flugzeug, das im Jahr 1946 mit einer aufwendigen Rettungsaktion als erstes Rettungsflugzeug der Welt in die Geschichte einging soll wieder in die Lüfte steigen. Der sogenannte „Fieseler Storch“ aus der Schweiz wird im kommenden Jahr von Spezialisten aus Deutschland und Polen wieder flugtauglich gemacht. Das Flugzeug, dass seit 1965 ausrangiert an der Decke des Verkehrshauses in Luzern hing, soll pünktlich zum 70 Jubiläum der Luftrettung wieder an die frische Luft kommen.

„Geburtsstunde“ der Luftrettung

 

Im November 1946 war damals eine amerikanische Militärmaschine vom Kurs abgekommen und musste notlanden. Nur mit Glück wurde die Maschine in den Bergen gesichtet und die Besatzung schließlich durch das schweizerische Militär in einer bis dato beispiellosen Rettungsaktion von dem Gletscher gerettet. Die sogenannte „Geburtsstunde“ der Luftrettung wird sich im kommenden November zum 70. Mal jähren und just zu diesem Anlass soll auch die Fieseler Fi 156 „Storch“ wieder in die Lüfte steigen. Allerdings nur kurzzeitig, anschließend wird die Maschine wohl wieder an der Decke des Verkehrshauses in Luzern seine Runden drehen müssen.