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Passagiere werden zunehmend autonom

Flugpassagiere werden zunehmend selbstständig, wenn es ums Einchecken vor dem Abflug, der Gepäckabfertigung und der Dokumentenprüfung geht. Eine aktuelle Studie der Luftverkehrsvereinigung IATA hat ergeben, dass dies vor allem im Sinne der Reisenden selber ist, zumindest solange der Prozess dadurch schneller und einfacher wird. „Die Passagiere wollen reisefertig am Flughafen ankommen“, so der IATA-Manager Pierre Charbonneau.

Bordkarte war gestern - heute nutzt man das Smartphone

Den Untersuchungen der IATA zufolge verwenden bereits heute 71 Prozent der Passagiere eine digitale Bordkarte, anstatt sich die Karte zu Hause oder am Schalter ausdrucken zu lassen. Und auch bei der Gepäckabgabe wollen die Reisenden bestmöglich vorbereitet am Flughafen erscheinen; der Trend geht dahin, Gepäcketiketten bereits zu Hause zu drucken und die Koffer an einem automatisierten Schalter abzugeben.

Einzig die Dokumentenkontrolle, Sicherheitsabfertigung und Passprüfung kann bis dato noch nicht vollautomatisiert von statten gehen - Obwohl ein Großteil der Reisenden sich das wünschen würde. Es liegt im Interesse des Flughafenbetreibers, einen schnellen und einfachen Ablauf der Bodenprozesse zu garantieren. Einerseits natürlich, um die Kapazitäten des Flughafens bestmöglich auszunutzen, aber auch, da die Reisenden sich emanzipieren und aktiv Flugrouten wählen. Laut der Studie achten 40 Prozent der Passagiere bei der Wahl ihrer Flugrouten darauf, wo sie umsteigen, wie viel Zeit sie vor Ort haben werden und vor allem welche Erfahrungen sie an dem jeweiligen Flughafen in der Vergangenheit gemacht haben.

Auch bei Flugverspätungen aktiv werden

Was viele Passagiere allerdings bislang nicht kennen ist ihr Recht auf eine Entschädigung im Falle von einer Flugverspätung. Dabei können Sie auch hier ihr Recht einfordern und durch aktives Handeln auch die Fluggesellschaften dazu bringen, die Flugabläufe in Zukunft besser durchzuplanen. Laut zentraler europäischer Gesetzgebung haben Flugreisende ab einer Verspätung von 3 Stunden ein Recht auf finanzielle Entschädigung in Höhe von 250, 400 oder 600 Euro pro Person. Um diesen Betrag bestmöglich einfordern zu können, raten wir Ihnen, bereits am Flughafen erste Schritte zu unternehmen, um Ihren Anspruch zu untermauern:

  • Dokumentieren Sie Ihre Verspätung
  • Prüfen Sie, ob auch andere Fluggesellschaften Verspätungen haben
  • Fragen Sie nach dem Grund der Verspätung
  • Nehmen Sie Kontakt mit Flug-Verspaetet.de auf - wir kümmern uns um alles Weitere*!

 

*Flug-Verspaetet.de arbeitet nach dem Prinzip "Kein Erfolg, keine Kosten". Sollten Sie nach der unverbindlichen Prüfung Ihres Falls den Anspruch bei uns einreichen, erheben wir nur im Erfolgsfall eine Provision von 25 % (zzgl. MwSt.) auf den durchgesetzten Betrag - ansonsten ist der Service für Sie kostenlos!