Zurück zu Neuigkeiten

easyJet: 30 Personen dürfen nicht mitfliegen

Großbritanniens größte Fluggesellschaft easyJet musste auf einem Flug am 18. Juni von Glasgow nach Luton ein Flugzeug durch eine kleinere Maschine ersetzen. 30 Fluggäste konnten deshalb nicht mehr mitfliegen - trotz freier Sitzplätze. 

Der Flug easyJet 74 von Glasgow (Schottland) nach Luton (England) konnte wegen technischer Probleme nicht starten. Aus diesem Grund wurde der Airbus A320 durch die kleinere Maschine A319 ersetzt. Für fast 30 Fluggäste fehlte in diesem Flugzeug der Platz. "Aus diesem Grund konnten einige Passagiere leider nicht mitfliegen", sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft zum Independent.

Passagieren steht Entschädigung zu

Der europäischen Fluggastrechteverordnung zufolge muss die Airline Freiwillige suchen, die gegen eine Entschädigung in Bar oder Gutscheinen freiwillig einen späteren Flug antreten. Eine andere Möglichkeit ist, die Fluggäste mit einer Ausgleichszahlung zu kompensieren. Joe Bond, ein Mitreisender behauptet allerdings: "Weder wir noch andere wurden gefragt, ob sie nicht später fliegen könnten". Wer mit der kleineren Maschine starten durfte, hätte sich nach der Art des Check-in entschieden. Dem widerspricht die Airline, die erklärt, sie habe sehr wohl nach Frewilligen gesucht und Entschädigung angeboten. 

Maschine hob mit freien Sitzplätzen ab

Der A319 hob schließlich ab - mit noch zwei freien Sitzplätzen! Die Airline entschuldigte sich inzwischen für den Vorfall und hat angekündigt, das Vorgehen zu überprüfen, so der "Independent". Auf der vorliegenden Strecke steht den betroffenen Passagieren eine Entschädigung von 250 € zu. 

Wurden auch Sie aufgrund einer Überbuchung nicht an Bord gelassen? Dann überprüfen Sie jetzt kostenlos und unverbindlich Ihren Anspruch auf Entschädigung. 

 

➜ JETZT FLUG ÜBERPRÜFEN

 

Geschrieben von Flug-Verspaetet.de